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KünstlerInnen und Kreativschaffende für kreativen
Beteiligungsprozess in Kiel-Gaarden gesucht!
 
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KünstlerInnen und Kreativschaffende für kreativen
Beteiligungsprozess in Kiel-Gaarden gesucht!
Bewerbungsschluß:
21.07.2019 

Von Sommer 2019 bis Herbst 2020 wird die Projektgesellschaft Kiel-Gaarden GmbH im
Stadtteil Gaarden einen Beteiligungsprozess mit dem Ansatz des Cultural Planning
durchführen. Cultural Planning ist ein innovatives Verfahren, bei dem es darum geht,
Stadtteilplanung und Stadtteilentwicklung aus einer künstlerisch-kreativen Perspektive
heraus zu denken und mit den BewohnerInnen zu planen. In Kiel-Gaarden soll es um die
Fragestellung gehen, welche Orte im Stadtteil positiv gesehen werden und welche nicht.
Anschließend sollen Orte mit Entwicklungspotenzial kreativ-positiv belegt werden. Die
Ausgestaltung dieses Prozesses ist Gegenstand der Ausschreibung.
Dafür werden 2 bis 3 KünstlerInnen und Kreativschaffende gesucht, die Interesse an dem
Thema der Stadtteilentwicklung haben und Interesse daran, dieses mit ihrem künstlerischen
Hintergrund neu zu denken und gemeinsam mit BewohnerInnen Projektideen für den
Stadtteil zu entwickeln. Dabei ist es von Vorteil, wenn Erfahrungen in Beteiligungsprojekten
bzw. soziokulturellen Projekten vorhanden sind. Die Offenheit gegenüber verschiedenen
Kulturen und Hintergründen ist in diesem multikulturellen Stadtteil Voraussetzung.
Die KünstlerInnen und Kreativschaffenden können z.B. aus dem Bereich der bildenden
Künste, Medien, Raumstrategien, Fotografie, Performance, Musik, o.ä. kommen.
Begleitet wird der Beteiligungsprozess neben der Projektgesellschaft Kiel-Gaarden GmbH
durch den Stadtplaner und Kulturvermittler Trevor Davies, der über 40 Jahre Erfahrung
sowohl in der Organisation von internationalen Kunst- und Kulturfestivals als auch in der
Durchführung von Großprojekten im Kulturbereich hat. Darüber hinaus hat er u.a. die Stadt
Aarhus bei ihrer erfolgreichen Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt 2017 begleitet
und den großangelegten Beteiligungsprozess im Vorfeld geleitet.

Wettbewerbsaufgabe und Standort
Gaarden ist ein multikultureller Stadtteil auf dem Kieler Ostufer. In diesem Stadtteil wohnen
ca. 20.000 Menschen unterschiedlichster Herkunft und Hintergründe. Aufgrund der zumeist
kleinen Wohnungsgröße sowie kultureller und finanzieller Hintergründe findet das Leben
vieler StadtteilbewohnerInnen im öffentlichen Raum statt. Belebte Plätze, wie der
Vinetaplatz, sind dafür beispielhaft.
Dennoch leben die verschiedenen Kulturen eher nebeneinander anstatt miteinander.
Außerdem gibt es auch untergenutzte Plätze im Stadtteil, wie z.B. den Alfons-Jonas-Platz,
den Bahide-Arslan-Platz oder den Ida-Hinz-Platz sowie Angsträume und „dunkle Ecken“. Mit
dem Prozess des Cultural Planning sollen die kulturellen Ressourcen des Stadtteils erfasst,
gemeinsam mit StadtteilbewohnerInnen Visionen für ein kulturelles Zusammenleben im
öffentlichen Raum erstellt, Projekte entwickelt, geplant und hinterher auch umgesetzt
werden. KünstlerInnen und Kreativschaffende gestalten dabei den Beteiligungsprozess mit
künstlerisch-kreativen Methoden, die möglichst niedrigschwellig sind und verschiedene
Zielgruppen im Stadtteil einbeziehen.
Während des Prozesses ist es Aufgabe der KünstlerInnen und Kreativschaffenden, jeweils
ein bis zwei künstlerisch-kreative Aktionen (z.B. Interventionen im öffentlichen Raum,
mediale Aktionen, Mitmachaktionen) pro Phase zu planen, durchzuführen und nachzubereiten:
1. Erfassung der kulturellen Ressourcen/Cultural Mapping,
2. Visionsentwicklung,
3. Projektentwicklung
4. ggf. Umsetzung des Projekts/der Projekte
Diese sollten nach Möglichkeit gemeinsam mit anderen KünstlerInnen und
Kreativschaffenden umgesetzt werden. Darüber hinaus werden die Ergebnisse nach
Abschluss jeder Phase dem Stadtteil präsentiert, die Form der Präsentation ist dabei nicht
vorgegeben.
Ziele des Prozesses sind die Stärkung der Identifikation der BewohnerInnen mit ihrem
Stadtteil, die Aktivierung der Bevölkerung, ihr eigenes Umfeld mitzugestalten und somit eine
positive Entwicklung für das Zusammenleben im Stadtteil.

Projektgesellschaft Kiel Gaarden GmbH
Die Projektgesellschaft Kiel Gaarden GmbH als Ausschreiberin ist eine 100% städtische, nicht
gewinnorientierte Tochtergesellschaft und setzt Aufträge der Landeshauptstadt Kiel um. Sie
wurde gegründet, um den benachteiligten Stadtteilen auf dem Kieler Ostufer neue
Entwicklungsimpulse zu geben. Sie setzt Aufträge im Rahmen des Stadtteilmanagements
(wie Bürgerbeteiligung und Projektentwicklung im Feld der Stadtteilentwicklung) und der
Wirtschaftsförderung um. Der Beteiligungsprozess wird durch das Büro Soziale Stadt
Gaarden, das eines der durch die Projektgesellschaft Kiel-Gaarden geführten Büros darstellt,
koordiniert und begleitet und steht demnach den KünstlerInnen und Kreativschaffenden als
Ansprechpartner zur Seite.

Rahmenbedingungen
Der Prozess des Cultural Planning ist auf ca. 15 Monate angesetzt und soll noch im Sommer
2019 starten. Die Umsetzung der einzelnen künstlerisch-kreativen Aktionen erfolgt
phasenweise, d.h. pro Phase werden ein bis zwei Aktionen pro KünstlerIn/
Kreativschaffenden durchgeführt. Es wird eine grundsätzliche Bereitschaft der KünstlerInnen
und Kreativschaffenden vorausgesetzt, den Prozess über alle vier Phasen zu begleiten. Wenn
Interesse besteht, nur an einer oder weniger als vier Phasen mitzuwirken, sollte dies in der
Bewerbung vermerkt werden. Ggf. werden diese Bewerbungen nachrangig behandelt.
Es ist beabsichtigt, mehrere KünstlerInnen zu beauftragen. Die künstlerisch-kreative Tätigkeit
im Stadtteil sollte demnach mit den anderen KünstlerInnen und Kreativschaffenden
abgestimmt werden. Es sind sowohl gemeinsam als auch einzeln organisierte Aktionen
möglich. Zudem wird während des Beteiligungsprozesses mindestens eine Residency
durchgeführt. Daher sollte eine grundsätzliche Bereitschaft für eine Zusammenarbeit mit
ausländischen KünstlerInnen und Kreativschaffenden vorhanden sein. Während des
gesamten Prozesses steht die Projektgesellschaft Kiel-Gaarden GmbH als Ansprechpartnerin
zur Verfügung und unterstützt die KünstlerInnen und Kreativen je nach Bedarf bei der
Organisation der Aktionen. Dafür findet ein regelmäßiger Austausch statt.
Die Ausgestaltung der Aktionen findet auf Honorarbasis statt und wird phasenweise
abgerechnet.

Der Beteiligungsprozess findet im Rahmen des Interreg-Projekts „UrbCulturalPlanning“ statt.
INTERREG ist ein Programm der Europäischen Union, das den Austausch und die
Kooperationen zwischen Regionen und Städten aus verschiedenen Ländern der EU und
angrenzender Staaten fördert. In diesem Projekt sind 14 Partnerorganisationen aus 9
Städten aus dem Ostseeraum, darunter Riga, Pori, Vilnius, Danzig und Kaliningrad beteiligt.
Durch die Einbettung in den europäischen Kontext über die anderen Interreg-Partnerstädte
wird es auch für die beteiligten KünstlerInnen und Kreativschaffenden die Möglichkeit für
einen internationalen Austausch geben.
Auf lokaler Ebene ist das Projekt in den städtischen Gaarden10 Prozess sowie in das
Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt eingebettet.
Mehr Informationen zum Thema Cultural Planning erhalten Sie im Büro Soziale Stadt
Gaarden oder bei der Infoveranstaltung zu der Ausschreibung am 2. Juli 2019.

Verfahren
Interessierte KünstlerInnen und Kreativschaffende können bis zum 21. Juli 2019 ihre
Bewerbung (s. Einzureichende Unterlagen) bei der Projektgesellschaft Kiel-Gaarden GmbH
einreichen. Nach einer Vorauswahl durch die Projektgesellschaft werden die ausgewählten
KünstlerInnen und Kreativschaffenden zur Abgabe eines detaillierten Angebots aufgefordert.
Dieses sollte eine Ausarbeitung der Ideenskizze sowie einen umfassenden Kostenplan
enthalten. Zur Abgabe dieses Angebots haben die KünstlerInnen und Kreativschaffenden 14
Tage Zeit. Eine Jury aus sechs Mitgliedern wird Mitte August über die Vergabe entscheiden.
Dabei werden sie von zwei weiteren Mitgliedern beraten. Die KünstlerInnen und
Kreativschaffenden werden innerhalb von einer Woche über das Ergebnis informiert.
Die Jury besteht aus sechs stimmberechtigten Mitgliedern. Die sechs Mitglieder setzen sich
aus jeweils einem/einer VertreterIn des Amts für Kultur und Weiterbildung, des Referats für
Kultur und Kreative Stadt, dem Jungen Theater im Werftpark, dem BBK-SH (Bundesverband
Bildender Künstler und Künstlerinnen, Landesverband Schleswig-Holstein) und dem
Stadtteilmanagement sowie dem Referenten für Lokale Ökonomie und Quartiersentwicklung
zusammen. Die Jury wird bei der Auswahl durch Trevor Davies, als Experte für den Ansatz
des Cultural Planning, sowie lokale VertreterInnen der Kultur- und Kreativszene beraten.
Bei der Auswahl kommt die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb nach §
10 UVgO zur Anwendung.

Entscheidungskriterien für die Auswahl:
- Gesamteindruck (Vita, durchgeführte Projekte)
- Erfahrung im Bereich Partizipation und Bürgerbeteiligung
- Höhe der Honorarvorstellungen
- Ideenskizze
- Bereitschaft über 4 Phasen mitzuwirken
Einzureichende Unterlagen
- Interessensbekundung inkl.
o Vita
o Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit BürgerInnen bzw. im soziokulturellen Bereich
o Honorarvorstellungen
o Phasen der Mitwirkung (1-4 oder weniger)
- Skizze einer künstlerisch-kreativen Aktion/Idee für die Cultural Mapping Phase zur Erfassung der kulturellen Ressourcen (u.a. zur Beantwortung folgender Fragen: Wo im Stadtteil findet Kultur statt? Wo treffen sich Menschen (verschiedener Kulturen) im Stadtteil? Welche Orte im Stadtteil sind negativ besetzt?)

Alle Unterlagen können per E-Mail an lea.luekemeier@kieler-ostufer.de oder per Post bei der Projektgesellschaft Kiel-Gaarden GmbH, c/o Büro Soziale Stadt Gaarden, Vinetaplatz 2, 24143 Kiel eingereicht werden.
Einsendeschluss ist der 21. Juli 2019.

Sie haben Fragen zu Cultural Planning im Allgemeinen oder zum Ablauf des Beteiligungsprozesses in Gaarden?
Wir laden Sie herzlich zur Infoveranstaltung am Dienstag, den 2. Juli 2019 um 18 Uhr in der W8, Werftbahnstraße 8, ein.

Kontakt
Lea Lükemeier
Vinetaplatz 2, 24143 Kiel
Tel.: 0431 – 97995346
lea.luekemeier@kieler-ostufer.de
http://www.kieler-ostufer.de/culturalplanning

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Vonovia Award für FotografieBewerbungsschluß:
30.07.2019 

Berechtigt: Fotografie
Thema: Zuhause
Unterlagen: Vonovia SE, Universitätsstr. 133, 44803 Bochum, Mail: award@vonovia.de
Ausstellung: Auswahl von 25 Nominierten. Jeder der Nominierten außer den Preisträgern erhält eine Pauschale von 500,-- €
Preise: 1. = 15.000,--€, 2. = 12.000,-- € 3. = 10.000,-- € Beste Nachwuchsarbeit 5.000,-- €
Einsendeschluss: 30.07.2019

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Mainzer Kunstpreis EisentrumBewerbungsschluß:
06.09.2019 

Berechtigt: Malerei
Unterlagen: Kunstverein Eisentrum Mainz e.V., Fritz-Arens-Platz 1, 55116 Mainz, Mail: info@kunstverein-eisenturm-mainz.de
Preise 1. = 5000,-- € 2. = 3000,-- € 3. = 2000,-- €
Einsendeschluss: 06.09.2019

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Kunstpreis Deutschland 2019Bewerbungsschluß:
30.09.2019 

Bedingung: Künstler/innen bis zum 35. Lebensjahr sind von der Bewerbungsgebühr (50,--€) befreit.
Berechtigt: Malerei, Zeichnung, Grafik, Digital-Art, CAD, Skulpturen, Objekte, Installationen, Videos, Fotografie, Tonträger, Mixed-Media
Thema: Architektur, Macht, Identität
Unterlagen downloaden unter: http://www.kunstpreis-deutschland.de
Einsendeschluss: 30.09.2019

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Internationales Grafiksymposium Zwickau "ZEBRA 7" Bewerbungsschluß:
31.10.2019 

http://www.kunstverein-zwickau.de
Zeitraum: 8. 2. - 17. 2. 2020
Veranstalter Kunstverein Zwickau e.V.
Thema ZEBRA 7 - "Industriekultur"
Das Internationale Grafiksymposium "Zebra 7", das 2020 in Kooperation des Kunstvereins Zwickau e.V. mit der Stadt Zwickau stattfindet, wird sich kurz vor Eröffnung der Zentralausstellung der Sächsischen Landesausstellung "BOOM! 500 Jahre Industriekultur in Sachsen" in Zwickau mit dem Rahmenthema "Industriekultur" befassen.
Ausschreibung: Die Ausschreibung und das Bewerbungsformular ist unter http://www.kunstverein-zwickau.de/aktuelles-informationen.htm zu finden.
Konditionen: Vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel wird jedem Künstler ein Honorar gezahlt.
Verbunden mit der Zahlung ist die Präsenzpflicht für die Dauer des Symposiums und die Überlassung von zwei Werken.
Die Übernachtungskosten werden vom Veranstalter übernommen.
Die Fahrt- und Verpflegungskosten sowie anfallende Transportkosten trägt jeder Teilnehmer selbst.
Bewerbungsmodalitäten: Einsendung von Vita mit künstlerischem Werdegang in Kurzform - in deutscher Sprache und 6 Fotos eigener Arbeiten
Jeder Bewerber muss eine Bearbeitungsgebühr von 20,00 Euro entrichten, die nicht zurückerstattet wird.
Bewerbungsadresse: Kunstverein Zwickau e.V., Galerie am Domhof, Domhof 2, 08056 Zwickau
Rückfragen an: E-Mail: kontakt@kunstverein-zwickau.de
Bewerbungsschluss: 31.10.2019 Vorlage der Unterlagen! Es zählt nicht der Poststempel!

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Beethoven reloadedBewerbungsschluß:
14.11.2019 

Gesucht werden Crossover-Projekte, in denen künstlerische Disziplinen wie Bildende Kunst, Musik, Tanz, Installation, Lichtprojektion, Medienkunst, Literatur von Poetry Slam bis Rapp etc. miteinander verbunden werden.
Die Auseinandersetzung mit Beethoven und seinem Verhältnis zum Humanismus soll über den musikalischen Zugang hinaus erweitert werden und im Sinne eines Perspektivwechsels eine frische, interdisziplinäre Annäherung initiieren. Diese soll unter dem Aspekt der humanistischen Werte zudem einen prüfenden Blick auf unsere Zeit und unsere gesellschaftliche Ausrichtung lenken. Dadurch werden Beethovens gesellschaftskritische Positionen in Form eines Brückenschlages in der heutigen gesellschaftlichen Situation reflektiert und neu interpretiert.
Preisgelder: 1. PREIS 5000,-€, 2. PREIS 4000,-€, 3. PREIS 3000,-€, SONDERPREIS 2000,-€
Die zehn von der Jury nominierten Projekte erhalten für Transport/Fahrkosten und Realisation eine Aufwandsentschädigung von insgesamt 4000,-€ pro Projekt.
Unterlagen: KATHOLISCH-SOZIALES INSTITUT, Bergstr. 26,53721 Siegburg, Tel.: 0 22 41/25 17 0, E-Mail: info@ksi.de Web: http://www.ksi.de
Einsendeschluss: 14.11.2019

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Brunswiker Str.13, 24103 Kiel
Telefon: 04 31-55 46 50
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Geöffnet: Di-Do 10-17 Uhr, Fr 10-16 Uhr, Sa+So. 11-16 Uhr,
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Zeiten (Sa+So) geschlossen.

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