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Ausschreibungen/Wettbewerbe

Ausschreibung Förderpreise 2019/20  
Arthur Boskamp-Stiftung schreibt für den Zeitraum 2019/2020 zwei Förderpreise aus. 
Kunstförderpreis für
Malerei und Zeichnung
 
Bewerbung um Kunstausstellungen in der Galerie im Marstall Ahrensburg und in der Galerie in der Wassermühle Trittau  
Künstlerstipendium der H. und H. Kaschade-Stiftung, Stendal Bildende Kunst 
 

Ausschreibung Förderpreise 2019/20 Bewerbungsschluß:
25.01.2019 

Die Arthur Boskamp-Stfung schreibt für den Turnus 2019/20 zwei Förderpreise aus. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, die nachweislich einen Bezug zu Norddeutschland haben.
Die aktuelle Ausschreibung bezieht sich inhaltlich auf den kuratorischen Fokus der nächsten eineinhalb Jahre, der auf dem vielschichtgen Begrif Care [engl. für Pfege, Fürsorge, sich kümmern] liegt. Denn, Care- oder Sorgearbeit, bleibt trotz ihrer zentralen gesellschaflichen Funkton zumeist unsichtbar, unterrepräsentert und unterbewertet – egal ob innerhalb einer Einrichtung oder in „Hausarbeit“. Dadurch entsteht soziale und ökonomische Prekarität: Isolaton bei alten Menschen und jungen Eltern, Armut bei Alleinerziehenden und kinderreichen Familien, fehlende Betreuung von Kleinkindern bis zu alten Menschen, ungleiche Verteilung von Care-Arbeit zwischen den Geschlechtern, Mangel an ausreichenden, efektven Gegenmaßnahmen zur Care Crisis. Im Anbetracht des sozialen Notstands regt sich jedoch relatv wenig in Politk und Öfentlichkeit. Die Frage drängt sich auf: Who cares?
Im Freiraum der Kunst können neue Strategien entwickelt werden, um sich der komplexen Themenlage zu nähern. Gesucht werden daher kritsch-künstlerische Positonen, die an der Schnitstelle von sozialer Reprodukton und sozialer Gerechtgkeit angesiedelt sind – im weitesten Sinne: Kunst, die sich um das Kümmern kümmert. Care kann in den künstlerischen Positonen weit gefasst werden – als Fürsorge für gesamtgesellschafliche, ökologische, räumliche oder technologische Prozesse, auch im Sinne eines Erforschens von interkulturellen / intergeschlechtlichen / intergeneratonalen Formen des Zusammenlebens und -arbeitens in ländlichen und urbanen Räumen. Ausgezeichnet werden auch künstlerische Praktken, die sich explizit auf die vielschichtge Care Crisis beziehen; die neue Strategien entwickeln, um die Spannungsfelder zwischen Unsichtbarkeit/Sichtbarkeit, privat/öfentlich neu auszuloten; die, die gegenwärtgen Ungleichheiten von Gender und Race in der Care-Arbeit herausfordern und alternatve Zukunfsvisionen entwerfen; die Isolaton und gesellschafliche Ausgrenzung kritsch adressieren; die soziale Gruppierungen vernetzen und dabei Allianzen oder gar neue soziale Infrastrukturen schafen…
Die Ausschreibung setzt keine medialen Beschränkungen und ist explizit ofen für interdisziplinäre künstlerische Praktken, die sich an der Schnitstelle von Bildender Kunst mit Performance, Architektur und Design befnden (Stchwort: socially engaged art). Projekte, die ausschließlich im Bereich von Design oder Architektur liegen, können jedoch nicht berücksichtgt werden. Die künstlerische Unabhängigkeit der Preisträger*innen wird garantert.

Förderumfang
• Preisgeld: Der Förderpreis ist mit einem Preisgeld von 3.000 € dotert (angenommene Projekte erhalten 2019 2.000 € und 2020 noch einmal 1.000 € Preisgeld). Bei Gruppen/Kollektven wird das Preisgeld insgesamt um 1.000 € erhöht.
• Publikaton: Der Förderpreis ist mit der Opton einer Publikaton verbunden, welche in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung herausgegeben wird. Für die Publikaton steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
• Ausstellung / Veranstaltungen: Mit dem Förderpreis sind eine Abschlusspräsentaton in Form einer Ausstellung (oder in einem anderen Format) sowie evtl. begleitende Veranstaltungen verbunden. Hierfür steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
• Familienfreundliche Residenz: Das M.1, das Gebäude der Arthur Boskamp-Stfung in Hohenlockstedt, bietet mit insgesamt 800 qm Ausstellungsräumen reichlich Produktonsfäche und Ruhe für konzentriertes, künstlerisches Arbeiten. Die Preisträger*innen können drei Monate lang kostenfrei eine möblierte Wohnung im M.1 nutzen, die aufgrund ihrer Größe sehr familienfreundlich ist und im gleichen Stockwerk wie das geräumige und helle Atelier liegt. Bei einem ResidenzAufenthalt sind sowohl Kinder als auch Partner*innen willkommen. Wir helfen gerne organisatorisch mit eventuell benötgter Kinderbetreuung vor Ort. Es besteht jedoch keine Residenzpficht.

Voraussetzungen:
• Bezug zu Norddeutschland: Bewerber*innen müssen entweder in Norddeutschland (Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen) geboren oder wohnhaf sein oder ihren Hochschulabschluss in dieser Region erworben haben, oder aber in ihrer bisherigen künstlerischen Arbeit einen Bezug zur norddeutschen Region hergestellt haben.
• Studium: Der Studienabschluss der Bewerber*innen darf nicht länger als 8 Jahre zurückliegen. Bewerber*innen ohne Hochschulabschluss sollten ihre Bewerbung vorab mit der künstlerischen Leitung der Arthur Boskamp-Stfung besprechen. Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch studieren, können nicht berücksichtgt werden.
• Bewerbungen von Gruppen/Kollektven sind möglich.

Bewerbungsunterlagen
• Ausgefülltes Deckblat (siehe Download unter htps://www.m1hohenlockstedt.de/foerderpreise/forderpreise-201920/)
• Projektskizze: ein kurzes Schreiben zu einem Projektvorhaben, das in der Förderzeit realisiert werden soll, und ggfs. dazu, warum das M.1 ein passender Ort für dessen Realisierung ist. Gerne kann an dieser Stelle auf die konzeptonellen Ideen für die Publikaton eingegangen werden (insgesamt max. eine Seite A4).
• Visualisierung: eine Fotografe, Skizze, Collage, oder ähnliches, welches die Projektskizze begleitet / erläutert (ebenfalls max. eine Seite A4).
• Arbeitsproben: max. fünf Publikatonen geringeren Umfangs (Richtwert: Hef/DIN A4) oder zwei größeren Umfangs (Richtwert: Buch / DIN A4) oder ein Portolio (Richtwert: A4-Mappe/Hef) mit Materialien von bis zu fünf weiteren realisierten künstlerischen Projekten.
• Lebenslauf inkl. Aufistung bisheriger und aktueller Projekte/Ausstellungen und Förderungen. Bei Gruppenbewerbungen: Aufistung bisheriger Projekte/Ausstellungen als Kollektv; zusätzlich Kurzbios für jedes Gruppenmitglied.

Alle Unterlagen können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache eingereicht werden.
Bewerbungsschluss ist der 25. Januar 2019 (es gilt der Poststempel). Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury bestehend aus: Sascia Bailer (Künstlerische Leiterin 2019/2020, Arthur BoskampStfung), Ulrike Boskamp (Vorstand Arthur Boskamp-Stfung), Valentna Karga (Künstlerin/Architektn, Professorin an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg) und Elke Krasny (Kuratorin/Stadtorscherin/ Kulturtheoretkerin, Professorin an der Akademie der Bildenden Künste Wien). Die Jurysitzung fndet im Februar stat.

Bite senden Sie Ihre Bewerbung an:
M.1 Arthur Boskamp-Stiftung
Künstlerische Leitung
Breite Str. 18
25551 Hohenlockstedt
Tel: +49 (0)4826 850110
Fax: +49 (0)4826 850111

Für den Verlust oder die Beschädigung von Unterlagen wird keine Hafung übernommen. Unterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Umschlag beigefügt ist. Nicht zurückgeforderte Unterlagen werden nach Bewerbungsschluss max. 3 Monate durch die Arthur BoskampStiftung aufbewahrt.
Rückfragen zur Bewerbung können an Sascia Bailer, Künstlerische Leitung des M.1 2019/2020, gerichtet werden: sb@arthurboskamp-stfung.de

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Arthur Boskamp-Stiftung schreibt für den Zeitraum 2019/2020 zwei Förderpreise aus.Bewerbungsschluß:
25.01.2019 

Die beiden Preise sind jeweils mit 3.000 € dotiert und beinhalten des weiteren eine Abschlusspräsentation im M.1, die Möglichkeit, eine künstlerische Publikation zu realisieren, sowie das Recht, für drei Monate die stiftungseigene Stipendiat*innenwohnung sowie das Atelier zu nutzen.
Bewerben können sich Künstler*innen, deren Studienabschluss höchstens acht Jahre zurück liegt und die einen Bezug zu Norddeutschland haben.
Der vollständige Ausschreibungstext befindet sich auf unserer Webseite unter: http://www.m1-hohenlockstedt.de/foerderpreise/forderpreise-201920 Bewerbungsschluss ist der 25. Januar 2019 (es gilt der Poststempel).

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Kunstförderpreis für
Malerei und Zeichnung
Bewerbungsschluß:
31.01.2019 

STRABAG SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen, führend in Innovation und Kapitalstärke. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab.

Das STRABAG Kunstforum steht mit der Durchführung des STRABAG Artaward International, der Ausstellungstätigkeit in der STRABAG Artlounge und dem Aufbau und der Betreuung der permanent präsentierten STRABAG Artcollection an über 60 Bürostandorten europaweit im Dienst der internationalen Kunstförderung.

Der STRABAG Artaward wird seit 1994 in Österreich und seit dem Jahr 2009 als internationaler Kunstförderpreis für Künstlerinnen und Künstler bis 40 Jahre in den Bereichen Malerei und Zeichnung ausgeschrieben, wobei diese Begriffe zeitgemäß erweitert gefasst sind.

Teilnahmeländer:
2018-2020
Österreich
Deutschland

Teilnahmekriterien / Rechtsweg
Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler aus Österreich und Deutschland.

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger des jeweiligen Landes bzw. seit mindestens zwei Jahren in einem der zwei Teilnahmeländer nachweislich ansässig sein.

Der STRABAG Artaward International richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber der Jahrgänge 1979 und jünger, die eine akademische künstlerische Ausbildung nachweislich abgeschlossen haben bzw. eine solche seit mindestens 4 Jahren verfolgen (Kunstakademie, Kunsthochschule, Universität).

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer anerkennen die Entscheidung der Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Urheberinnen und Urheber im Sinne des Urheberrechtes. Die eingereichten Werke bleiben auch im Falle der Zuerkennung des STRABAG Artaward International Eigentum der Bewerberinnen und Bewerber.

Die Bewerberinnen und Bewerber stimmen zu, dass ihre zum STRABAG Artaward International eingereichten Werke sowie ergänzende Materialien uneingeschränkt und unentgeltlich im Rahmen der Tätigkeiten des STRABAG Kunstforum präsentiert, reproduziert und in Print- und Onlinemedien vervielfältigt werden dürfen.

Die eingereichten Werke dürfen noch nicht mit einem öffentlichen Preis ausgezeichnet worden sein und müssen sich im Eigentum der Künstlerinnen und Künstler befinden.

Die Bewerberinnen und Bewerber sind für die Richtigkeit ihrer Angaben verantwortlich. Bei Falschangaben kann das STRABAG Kunstforum von der Vergabe des Preises absehen.

Dotierung
Vergeben werden ein Hauptpreis zu € 15.000,– und vier Anerkennungspreise zu je € 5.000,–. Zusätzlich können Ankäufe von Werken der ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler für die STRABAG Artcollection erfolgen.

Nach der Preisvergabe und der gemeinsamen Ausstellung der prämierten Werke organisiert das STRABAG Kunstforum mit jeder bzw. jedem der fünf ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler eine Einzelausstellung in der STRABAG Artlounge in Wien.

Alle prämierten Künstlerinnen und Künstler können sich für einen Studioaufenthalt im STRABAG Artstudio in Wien bewerben.

Ablauf
1.) ONLINEBEWERBUNG:
14.01.–31.01.2019
Bewerbungen erfolgen ausschließlich auf http://www.strabag-kunstforum.at von 14.01.–31.01.2019. Das Bewerbungsformular muss in deutscher oder englischer Sprache korrekt ausgefüllt werden. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Zur Einreichung ausschließlich zugelassen sind 3 Werke (ein- oder mehrteilig) aus den Bereichen Malerei und Zeichnung, welche sodann für die Juryentscheidung maßgebend sind.

Erforderliche Angaben: Kurzbiografie / Ausstellungen / Porträtfoto / Fotos (RGB, jpg) der drei zur Einreichung vorgesehenen Werke aus den Jahren 2017–2019 mit Angaben zu Titel, Jahr, Technik, Maßen, Versicherungswert und Fotonachweis.
Die Werke dürfen pro Bild maximal 2 x 2,40 m groß und müssen leicht transportierbar sein. Es gibt keine thematischen Vorgaben. Optional: Maximal drei Fotos (RGB, jpg) weiterer Werke zur Ergänzung.

Die Onlinebewerbung nimmt einige Zeit in Anspruch. Sollte gegen Ende der Frist die Webseite überlastet sein, kann dies eine zeitgerechte Onlinebewerbung unmöglich machen.

2.) VORJURY
Die Jurymitglieder treffen anhand der Einreichungen eine Vorauswahl für die Jurysitzung. Alle Künstlerinnen und Künstler werden ab dem 25.03.2019 schriftlich verständigt. Die Juryvorauswahl wird online unter http://www.strabag-kunstforum.at präsentiert

3.) EINREICHUNG DER ORIGINALBILDER
Alle von der Jury vorausgewählten Künstlerinnen und Künstler müssen jene Werke, die sie bereits in der Onlinebewerbung angegeben haben, im Original einreichen.

Die Beschriftung der Originale erfolgt mit den postalisch zugesandten Bildkennzeichnungen auf der Bildrückseite und auf der Verpackung.

Angenommen werden ausschließlich für den Transport ordnungsgemäß verpackte Kunstwerke (Luftpolsterfolie, Mappen, Rollen).

Einreichung in Deutschland: Mittwoch, 17.04.2019 in den STRABAG-Bürozentralen in Berlin, Köln, München und Stuttgart. Adressen siehe links unter Informationen.

Einreichung in Österreich: Dienstag, 23.04.2019 im STRABAG Haus, Wien.

Der Transport der Werke zum jeweiligen STRABAG Gebäude erfolgt durch die Künstlerinnen bzw. Künstler auf eigene Kosten und eigenes Risiko. Der anschließende Sammeltransport nach Wien wird durch das STRABAG Kunstforum organisiert.

4.) JURYSITZUNG
Die Jurysitzung des STRABAG Artaward International findet am 25.04.2019 in der STRABAG Artlounge in Wien statt. Am 26.04.2019 werden die Künstlerinnen und Künstler über die Juryentscheidung informiert.

Die Jury setzt sich aus Kunstexpertinnen und Kunstexperten aus den Teilnahmeländern des STRABAG Artaward International 2019 zusammen:
YILMAZ DZIEWIOR
Direktor Museum Ludwig Köln, DE
ULRIKE GROOS
Direktorin Kunstmuseum Stuttgart, DE
KRIST GRUIJTHUIJSEN
Direktor KW Institute for
Contemporary Art, Berlin, DE
GÜNTHER OBERHOLLENZER
Kurator Landesgalerie Niederösterreich,
Krems, AT
EDITH RAIDL
Sammlerin, Wien, AT
TANJA SKOREPA
Leiterin, STRABAG Kunstforum, Wien, AT
WILHELM WEISS
Direktor, STRABAG Kunstforum, Wien, AT

5.) RETOURNIERUNG DER ORIGINALBILDER
Die Rückgabe der eingereichten Werke erfolgt wieder in den jeweiligen STRABAG Gebäuden in Berlin, Köln, München, Stuttgart oder Wien. Die prämierten Bilder bleiben zur gemeinsamen Ausstellung im STRABAG Haus, Wien.

Abholung in Österreich: Donnerstag, 02.05.2019 im STRABAG Haus, Wien.

Abholung in Deutschland: Donnerstag, 02.05.2019 in den Bürozentralen Berlin, Köln, München und Stuttgart. Siehe links unter Informationen.

6.) PREISVERGABE: 27.06.2019
Bei der feierlichen Preisvergabe und der Eröffnung der Ausstellung aller prämierten Künstlerinnen und Künstler am 27.06.2019 in der Artlounge im STRABAG Haus, Wien, werden die Gewinnerin bzw. der Gewinner des STRABAG Artaward International 2019 verkündet und die vier Anerkennungspreise vergeben. Zur gemeinsamen Ausstellung erscheint ein Katalog.


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Bewerbung um Kunstausstellungen in der Galerie im Marstall Ahrensburg und in der Galerie in der Wassermühle Trittau Bewerbungsschluß:
01.02.2019 

Künstlerinnen und Künstler aus dem norddeutschen Raum können sich mit Anschreiben, Lebenslauf und Portfolio sowie Katalogmaterial für Ausstellungsmöglichkeiten in der Galerie im Marstall Ahrensburg und die Galerie in der Wassermühle Trittau bewerben. Die Bewerbungen werden durch den Beirat Kunst & Kultur begutachtet, der die Stiftung bei den Ausstellungsplanungen berät.

Weitere Informationen zu den Galerien und zur Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn finden Sie unter: http://www.galerie-im-marstall.de http://www.galerie-wassermuehle-trittau.de http://www.stiftungen-sparkasse-holstein.de
Jahresthema 2020 "Wissen & Forschen"
Künstlerinnen und Künstler der Gegenwart interessieren sich seit einigen Jahren verstärkt für naturwissenschaftliche Phänomene und/oder nähern sich ihren Themen recherchebasiert. Die Faszination der Kunst für die Wissenschaft und der Austausch der Disziplinen bestehen schon seit Jahrhunderten. Doch gerade in den letzten zwei Jahrzenten haben neue Technologien eine Wissensgesellschaft 2.0. geformt, die mittlerweile weitere Schritte in Richtung Industriegesellschaft 4.0. geht. In einer komplexen Welt sind auch für die Kunst neue Entwicklungen und Wissensfelder spannend und werden künstlerisch untersucht.
Im Rahmen unseres Ausstellungsprogramms 2020 wollen wir unter dem Titel „Wissen & Forschen“ künstlerischen Positionen, die sich in diesem Themenfeld bewegen, einen Rahmen bieten. In den Ausstellungen in der Galerie im Marstall Ahrensburg und der Galerie in der Wassermühle Trittau sollen 2020 Ausstellungen unter dem Jahresthema gezeigt werden, die naturwissenschaftliche Fragestellungen in den Blick nehmen und/oder die anverwandte Themen künstlerisch recherchieren.
Bewerben können sich bildende Künstlerinnen und Künstler aus dem norddeutschen Raum (v.a. Metropolregion Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern). Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 01.02.2019 (Poststempel) mit Anschreiben, Lebenslauf, frankiertem Rückumschlag, Portfolio sowie Katalogmaterial postalisch an:
Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn Dr. Katharina Schlüter Hagenstraße 19 23834 Bad Oldesloe
Zu- oder Absagen für Ausstellungsmöglichkeiten erhalten Sie direkt von der Stiftung.
Bewerbungsschluss für 2020 ist der 01.02.2019 (Poststempel).

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Künstlerstipendium der H. und H. Kaschade-Stiftung, Stendal Bildende KunstBewerbungsschluß:
28.02.2019 

Stipendium für in- und ausländische bildende Künstler und Meisterschüler, aus den Bereichen Malerei und Fotografie, mit dem Ziel der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Stadt Stendal und der Region.
Dauer: 6 Wochen im August und September 2019. In dem Zeitraum ist die Anwesenheit in Stendal notwendig.
Konditionen: Stipendium 1.000 Euro zzgl. Sachkostenzuschuss von 500 Euro.
Und sonst: Ausstellung im KunstKabinett der Volksbank Stendal eG im Oktober/November 2019. Überlassung einer Arbeit für die Sammlung der Stadt Stendal wird erwartet. Die Betreuung erfolgt durch die KünstlerGruppe Altmark.
Freie Unterbringung und Arbeitsraum : H. und H. Kaschade-Stiftung in Stendal.
Formlose Bewerbungsunterlagen in Papierform, die Vita mit künstlerischer Ausbildung, Angaben über bisherige Ausstellungen, Kunstpreise und Stipendien beinhalten, desweiteren aussagekräftige Abbildungen der Arbeiten, an die H. H. Kaschade-Stiftung, Weberstraße 19, 39576 Stendal.
Für gewünschte Rücksendungen bitte Rückporto beilegen. oder als digitale Bewerbung an die Mailadresse: info@kaschade-stiftung.de
Einreichungsfrist: 28.02.2019

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Ausstellungsort und Sitz der Geschäftsstelle des BBK Landesverband Schleswig-Holstein.
Brunswiker Str.13, 24103 Kiel
Telefon: 04 31-55 46 50
www.bbk-schleswig-holstein.de
Mail: info@bbk-schleswig-holstein.de
Geöffnet: Di-Do 10-17 Uhr, Fr 10-16 Uhr, Sa+So. 11-16 Uhr,
Während der ausstellungsfreien
Zeiten (Sa+So) geschlossen.

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